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Am Samstag (12. Mai 2012) referierte der Historiker Dr. Mario Kandil bei einer gemeinsam mit dem NPD Kreisverband Unna / Hamm abgehaltenen Vortragsveranstaltung in Dortmund. Thema waren die Befreiungskriege gegen die französische Besatzung Deutschlands im 18. Jahrhundert.
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Der 8. Mai markiert nicht nur das angebliche Ende des 2. Weltkrieges, sondern vor allem den millionenfachen Mord an unserem deutschen Volk. Die Verbrechen, insbesondere gegen die Zivilbevölkerung, war jedoch mit dem offiziellen Kriegsende noch nicht vorbei. Während die Demokraten heutzutage jeder anderen Nation ihre Mitschuld und Wiedergutmachung beteuern, kommen die eigenen Belange entweder viel zu kurz oder werden völlig unter den Tisch geschlagen wie z.B. die Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten oder die Folterungen der Besatzer in Bad Nenndorf.
Um an diesen Schicksalstag zu erinnern, klebten Aktivisten, nach mehreren Gedenken, Plakate mit der Aufschrift „Ihr für uns – wir für Euch! Im Gedenken an die gefallenen Helden beider Weltkriege!“. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass die Plakate in der Nähe von denkwürdigen Orten platziert wurden, um ein themenbezogenes Umfeld zu bekommen.
Geschichtsfälscher und Heuchler ist, wer den 8. Mai als „Befreiung“ feiert!
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Über 200 Aktivisten sind heute in Bonn zur nationalen und sozialistischen Demonstration auf die Straße gegangen und haben ihre Auffassung vom Sozialismus in die Öffentlichkeit getragen.
Unser Marsch im Beueler Zentrum von Bonn war am Vortag vom Verwaltungsgericht Köln mittelbar gekürzt worden, führte aber trotzdem durch das Herz des linken Stadtviertels. Unsere Losung des Tages war: “Der größte Feind des heuchlerischen Gutmenschen ist der bessere Mensch, das sind wir!”
Trotz großspuriger Ankündigungen der Antifa und bürgerlicher Proteste ist der Gegenseite überhaupt nichts gelungen, was unseren Marsch hätte behindern können. Auf der Kundgebung sprachen die jungen Aktivisten Alex aus Pulheim und Michael aus Dortmund, zum Abschluß behandelte Thomas Wulff in seiner Rede die historischen Wurzeln des nationalen und sozialistischen 1. Mai und die heutige Lage.
Die Demonstration wurde vom Kameradschaftsdienst begleitet, ein niederländischer Kamerad wurde festgenommen.
Insgesamt war unser Marsch eine gelungene Aktion, unsere Vision eines besseren Deutschlands in die Öffentlichkeit zu tragen.
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Nationale Sozialisten aus dem Rheinland und Westfalen werden am diesjährigen 1. Mai, dem Tag der deutschen Arbeit, in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn demonstrieren, um ein Zeichen gegen kapitalistische Ausbeutung und für soziale Gerechtigkeit zu setzen. Zu der Veranstaltung, die unter dem Motto “Finanzsysteme brechen – ****knechtschaft überwinden” steht, wird es eine gemeinsame Anreise ab Dortmund geben.
Treffpunkt für Interessierte aus Dortmund (und der näheren Umgebung), die am 1. Mai 2012 an der Demonstration in Bonn teilnehmen möchten und eine gemeinsame Anreise mit Gleichgesinnten bevorzugen, ist zwischen 9.00 Uhr und 9.30 Uhr am Vorderausgang des Dortmunder Hauptbahnhofes.
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Am vergangenen Sonnabend, dem 21.04.2012 referierte der Publizist Dr. Hans Meiser in Dortmund bei einer gemeinsam mit dem NPD Kreisverband Unna / Hamm organisierten Veranstaltung. Thema des Abends war „die Ausplünderung Deutschlands“, zu welchem der Referent auch ein Buch mit gleichlautendem Titel verfasst hat.
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Für Samstag, den 21.04.2012, meldete der Ortsverband Süd der „Linken“ einen Infostand ab 09 Uhr am Wanheimer Markt an. Natürlich wollte man die Genossen nicht allein im Regen stehen lassen und so trafen sich mehrere Aktivisten, um gemeinsam Richtung Marktplatz zu marschieren. Als man dort eintraf verdutzende Blicke – wir waren da, doch wo war der Personenkreis rund um die Direktkandidatin Sylvia v. H.? Nach einer kurzen Wartezeit, hörten wir uns rum, ob man nicht einen Infostand erwartete bzw. nicht schon Leute der Partei gesehen habe, man wolle schließlich seinen Unmut über diese Politik zum Ausdruck bringen. Doch alle schüttelten nur mit dem Kopf, keiner wusste etwas von dem roten Spuk. So entschloss man sich in mehreren Gruppen die Umgebung zu überprüfen, ob doch nicht noch Regungen zu finden sind, doch Fehlanzeige. Nichts, rein gar nichts, trotz der Ankündigung (Mittlerweile vom Netz genommen).
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Wie von einem couragierten bzw. uns anonymen Bürger, mitgeteilt wurde, erlagen in der Nacht vom gestrigen Samstag zum heutigen Sonntag einige Plakate der kommunistischen Partei “Die Linke”, die im Stadtbild hingen, wohl dem Einfluss der Schwerkraft und sind zu Boden gefallen. Obwohl dies natürlich ohne jedwedes zutun unsererseits geschah, können wir uns einen Schmunzler bei dem Gedanken, dass diese betrügerische Propaganda nun keinen Schaden mehr anrichten kann, indem sie mit antideutschem Gedankengut und falschen Versprechungen zur Einheimsung von Wählerstimmen Gift in der Gesellschaft versprüht, nicht verkneifen.
Anbei befindet sich Bildmaterial, welches im Internet abrufbar ist, die dieses Delikt belegen.
(Warum sich die Plakate allerdings in einem so desolaten Zustand befindet, ging aus dem Bericht des Bürgers nicht hervor und entzieht sich unserer Kenntnis.)
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MS mit dem neuen Lied “Unsere Zentren” als Reaktion auf die Versuche gegen nationale Projekte vorzugehen.
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Am vergangenen Mittwoch, den 04. April 2012, jährte sich das Verbrechen an Kevin Plum, einem jungen Deutschen, zum vierten Male. So kamen am Ostersamstag, dem 07. April, auch in diesem Jahr rund 300 nationale Aktivisten zusammen, um erneut ein Zeichen gegen antideutsche Gewalt sowie zunehmende Ausländerkriminalität zu setzen. Der diesjährige Trauer- und Protestmarsch in Stolberg stand jedoch besonders im Zeichen der Repression. Die im Zuge der „NSU-Affäre“ einsetzende Repressionswelle gegen nationale Deutsche traf im März dann auch das Rheinland.
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